Umgang staatlicher Stellen und freier Träger mit konflikthaften Familienlagen und Bedrohungssituationen im Umfeld von Jugendhilfe unter Bezugnahme auf die Tötung von sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, Inobhutnahme des betroffenen Säuglings und Unterbringung mit der Mutter in der Mutter-Kind-Einrichtung in Stade, fachliche Kriterien, beteiligte Stellen, Berücksichtigung familiärer Bindungen, Umgangsmöglichkeiten für Familienangehörige, Maßnahmen bei Betroffenheit weiterer Kinder, Vorbereitung von Gesprächen über Familienzusammenführung oder weitere Hilfeplanung, Erfassung von Hinweisen auf Gewaltvorfälle, Nutzung polizeilicher Erkenntnisse für die Risikobewertung, Kommunikation zwischen den beteiligten Stellen, Anforderungen für eine Gefährdungsbewertung, Prüfung einer Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen, Entscheidung über den Ort und die Teilnehmer der Gespräche, Information und Schutz der Teilnehmer vor Gefährdungslagen, Einbeziehung der Polizei im Rahmen der Amtshilfe und Gefahrenabwehr, Schlussfolgerungen aus dem Fall Stade
Anfrage
Schutz von Kindern, Familienangehörigen und Mitarbeitern in hochkonflikthaften Jugendhilfefällen sowie Konsequenzen aus dem Fall Stade
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Anfrage
19-11452-schutz-von-kindern-familienangehoerigen-und-mitarbeitern-in-hochkonflikthaften-jugendhilfefaellen-sowie-konsequenzen-aus-dem-fall-stade
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